Dank meinen Eltern sollte der heurige Sommerurlaub eine Kreuzfahrt in den Norden gehen .. Genauer gesagt in die nördlichsten Gebiete Europas, Norwegen ..
In Amsterdam das Schiff besteigend, fahren wir also hinauf bis zum Nordkap und dann noch weiter bis nach Spitzbergen, dem nördlichsten Punkt Europas .. Da man dabei so weit im Norden ist, geht dort auch die Sonne sehr spät bzw. gar nicht unter, was auch ganz interessant werden könnte ..
Hier sollen nun Einträge zu Tagen, Zielen oder was auch immer beschrieben werden ..
10.7.2009, Amsterdam
Sonnenaufgang: 5:34
Sonnenuntergang: 22:02
Temperatur: 14°C - 16°C
Meer leicht bewegt
In der Früh auf zum Flughafen, in 1,5 Stunden nach Amsterdam geflogen, dort eine Stunde im Hafen Terminal gewartet und wir waren auf unserem Schiff .. Der Costa Luminosa ..
Sie ist ihres Zeichens das neuesete Schiff, und damit das Flagschiff, der Costa Rederei, mit der wir schon 2 Mal unterwegs waren (damals mit der Costa Fortuna und der Costa Mediteranea) ..
Ein paar Fakten zum Schiff
- Masse: 92.000 brt
- Länge: 293 m
- Breite: 33 m
- Gäste: 2.826 pax
- Besatzung: 921 pax
- Baujahr: 2009
- Decks: 12 (wobei das nur die für Passagiere zugänglichen Decks sind, darunter sind sicher noch einige andere mit Maschinen usw.) ..
Betrieben werden diese Schiffe mit Elektromotoren, die ihren Strom wiederrum von Dieselkraftwerken bekommen .. Genauere Daten werde ich dazu noch herausfinden !!

Diese Bild wurde nicht in Amsterdam gemacht sondern in Geiranger; Es passt aber hier besser hin
Auf dem Schiff haben wir gleich mal unsere Kabine im Deck 4 bezogen und dann einmal das Schiff erkundet .. Einige Dinge gab es schon auf den letzten Schiffen, ein paar sieht man hier zum ersten Mal .. Die Highlights dieses Schiffes sind mehrere Bars, 3 Restaurants, ein Kasino, ein Theater, ein 4D Kino, mehrere Pools und Whirlpools (darunter ein Poolbereich mit beweglichem Dach), eine Lauf- und Skatebahn, eine Spielhalle, Geschäfte, eine Disco, ein Formel-1 Simulator (in dem man irgendwie selber fahren kann), ein Wellness Bereich, ein Baskeballplatz und sicher noch ein paar Dinge, die mir jetzt nicht einfallen
..

Die Hauptbar …

… von oben



Danach ging der Schiffsalltag eigentlich schon los .. Wir gingen zu einer Informationsveranstaltung mit dem deutschen Host, Sven, der das Ganze eher so aufgebaut hat, wie in einem All-Inclusive-Club (”Wo sind die Österreicher?”, “Wo sind die Schweizer?” und “Wo sind die Deutschen?”), dann aber doch einige interessante Infos zum Schiff und zu den Landausflügen hatte .. Danach war die übliche Rettungsübung, bei der man dann an Deck steht, unter den Rettungsbooten, und sich Ansagen über Sicherheit, Rettungswesten und Meeresverschmutzung in einigen Sprachen (Italienisch, Holländisch, Französisch, Spanisch, Englisch, Deutsch, irgendeine Ost-Sprache und Japanisch) anhören darf um sich dann mit den 2.825 anderen Leuten wieder durch insg. 4 Türen in das Schiff zu zwengen ..
Das Abendessen danach hat dann auch im ersten Moment an einen All-Inclusive-Club erinnert und weniger an die gemütliche Abendess-Atmosphäre auf den letzten Schiffen .. Das Essen war aber trotzdem gut ..

Die erste Abendshow im Teatro Phönix möchte ich hier nicht näher beschreiben, da ich sie weder durch ein nicht-negatives Wort kurz-beschreiben, noch ohne die Gefahr, beleidigend gegenüber der “Künstler” zu werden lang-beschreiben könnte .. Die Lasershow war allerdings ganz OK ..
11.7.2009, Seetag
Sonnenaufgang: 5:22
Sonnenuntergang: 22:48
Temperatur: 12°C - 19°C
Meer leicht bewegt
Ein Seetag, also ein Tag, an dem man nirgends stehenbleibt, eignet sich besonders gut für folgende Aktivitäten:
Gemütlich lange ausschlafen (Wobei hier Vorsicht geboten ist, sich trotzdem einen Wecker zu stellen, da man durch das Nicht-Vorhanden-Sein eines Fensters in der eigenen Kabine den Tag nicht von der Nacht unterscheiden kann) ..
Gemütlich frühstücken (Wobei auch hier Vorsicht geboten ist; Leuten denen vielleicht schon etwas schlecht ist sollten eher nicht an den Theken vorbeigehen, an denen Speck, Würstel und andere Sachen in Fett triefend herausgebacken werden .. Der Geruch alleine hätte mir fast einen Eil-Kniend-Vor-Dem-Klo-Besuch aufgezwungen) ..
Gemütlich in den Whirlpool, den Pool und nochmal den Whirlpool zu gehen und dort in den Wellen zu schaukeln, die sich über die Bewegungen des Schiffes auch auf das Wasser im Pool auswirken ..
Auf dem Schiff nach Positionen suchen, an denen es nicht nach Essen “stinkt”, man den Horizont sieht und gemütlich sitzen kann, auf Grund von immer stärker werdender Übelkeit ..
Aufzugeben, oben genannte Positionen zu suchen und sich in Decken eingewickelt ans Deck legen da dort die See-Übelkeit zu verschwinden scheint ..
Nach 2 Stunden Am-Deck-Liegen dann wieder was Essen können (Eine, für eine Buffet-Pizza, wirklich gute Pizza Margaritha) ..
Im wieder annähernd gesunden Zustand ins Casino zu gehen, Casino-Token in den Automaten zu finden und diese dann gekonnt zu verspielen ..
Auf Grund von Übelkeits-Medikamenten einzuschlafen ..
An einem neuen Tisch mit neuem, viel gemütlicherem, sympatischem Kellner Abend zu essen ..
Wieder ins Casino zu gehen, die Token-Umtausch-Maschine auszunützen und Token zu verspielen ..
Einen weiteren Automaten auszunützen um nochmals ein paar Token zu verspielen ..
Den Tag gemütlich in einer Bar bei guten Cocktails ausklingen zu lassen um sich dann ins Bett zu legen ..

Fazit:
“Meer leicht bewegt” heißt, dass das Schiff immer wieder ganz schön schwankt, was einem, leider seit der Kindheit schwachen Magen nicht unbedingt gut tut und die Angst vor “Meer stark bewegt” hervorruft .. Einen Dank an Costa, dass an jeder Ecke im Schiff Speibsackerl herumliegen, die ich Gott-Sei-Dank nicht gebraucht habe ..
12.7.2009, Bergen
Sonnenaufgang: 4:35
Sonnenuntergang: 23.08
Temperatur: 14°C - 21°C
Meer (noch immer) leicht bewegt
Der erste wirklich positive Gedanke des Tages: Wir stehen im Hafen von Bergen !! Also auch wenn das Meer leicht bewegt ist, bewegt sich das Schiff nicht !!
Unser Landausflug heute war eine kurze Stadtrundfahrt durch die ehemalige Hansestadt Bergen an der Norwägischen Küste .. Dazwischen gings in das Komponierhäuschen des Norwägischen Komponisten Edvard Grieg .. Neben dem kleinen Haus konnte man sich auch ein kleines Museum anschauen und ein kurzes Konzert seiner Werke anhören ..
Interessante Information über Bergen: Eine der regnerischsten Städte der Welt .. Hier gibt es im Jahr um die 300 Regentage ..
Jetzte, wieder am Schiff zurück, werden wir uns auf den Gala-Empfang vorbereiten, bei dem man ein Foto mit dem Kapitän machen kann
!!
13.7.2009, Hellesylt / Geiranger
Sonnenaufgang: 4:12
Sonnenuntergang: 23:16
Temperatur: 13°C - 19 °C
Meer leicht bewegt
Heute sind wir zweimal stehengeblieben .. Früh in der Früh in Hellesylt, wo wir nur ein paar Ausflugsgäste haben aussteigen lassen, die das, was unser Schiff in ca. 2 Stunden macht (durch den Fjord fahren) in 7,5 Stunden mit dem Bus machen wollten .. Wir sind auf dem Schiff geblieben und haben uns den Fjord vom Waser angeschaut ..




Danach gings weiter nach Geiranger, einem sehr kleinen ruhigen Ort am Ende eines Fjords .. Geiranger hat 250 Einwohner (also Leute, die das ganze Jahr dort leben) allerdings im Jahr 600.000 Touristen .. Noch schöner werden diese Zahlen, wenn man sich überlegt, dass sie nur von Mitte Juni bis Mitte September Saison haben .. Das macht dann durchschnittlich 6.000 Touristen pro Sommertag .. Wir waren in der glücklichen Lage das einzige Schiff zu sein, dass Geiranger besucht, an guten Tagen stehen angeblich 5 Kreuzfahrtschiffe in dem Fjord ..
Wir sind dann mit unserer netten, sympatischen Reiseleiterin (die Bezeichnung “Führer” hören Reiseleiter glaub ich nicht so gerne) eine von den zwei Straßen nach Geiranger hinauf bis auf 1500m Höhe gefahren .. Obwohl Norwegen angeblich ein eher flaches Land ist, gibt es hier so ein tolles Gebierge da in diesem Land vor unserer Zeit einmal Meer war und kurz danach zwei Kontinentalplatten aufeinander gestoßen sind und sich dann auch ein bisschen in Richtung Himmel bewegt haben .. Dort oben gibts jetzt Seen, Schnee und unglaublich schöne Landschaften ..


Obwohl heute schönes sonniges Weeter war und man ohne Probleme im T-Shirt draußen stehen konnte hat uns unsere Reiseleiterin erzählt, dass sie vor 3 Wochen noch ziemlich viel Schnee hatten und sogar die Straße gesperrt war, weil es so eisig war ..
Zurück am Schiff waren wir noch im Pool und dann im Whirlpool .. Heute haben sie zum ersten Mal den überdachten Pool aufgemacht .. Natürlich waren wir ziemlich genau in dem Moment oben, als die Sonne weg war; Aber das bisschen plantschen und danach bei einem Cocktail trocknen war auch unter einen ziemlich schwarzen Wolke sehr angenehm !!
Zitat des Tages (Sophie)
“Dir ist schlecht, du bist müde und dir ist kalt - Du Mädchen!”
14.7.2009, Seetag
Sonnenaufgang: 3:51
Mitternachtssonne
Temperatur: 14°C - 19°C
Meer leicht bewegt
Heute war also wiedermal ein Seetag an dem ich nicht sehr viel unternommen habe ..
Wir haben uns ausgeschlafen, dann haben wir etwas gegessen, sind dann kurz draußen am Deck gelegen und waren im Pool und dann im Whirlpool .. Danach haben wir uns den Formel-1 Simulator angeschaut, ich hab noch kurz geschlafen und dann haben wir auch schon Abend gegessen ..

Nach dem Abendessen waren wir wie jeden Abend im Casino, wo wir diesmal 4,75 EUR gefunden haben .. Diese haben wir dann auch gleich alle in einen Einarmigen Banditen geworfen, den man mit 1 Cent spielt .. Wir haben also mit 475 Cent gestartet, haben uns rauf gespielt bis auf knapp über 1000 Cent .. Unserer Strategie zur Folge haben wir dann den Gewinn herausgenommen und mit dem Grundstock ein weiteresmal gespielt, was leider zu nix mehr geführt hat .. Naja, aber die 675 Cent, die wir Gewinn gemacht haben, werden wir morgen wieder gut investieren !!


Unser Beststand
Danach haben wir uns auf eines der oberen Decks gesetzt um uns die Sonne anzuschauen, die ja ab heute nicht mehr untergeht .. Das Ganze ist ziemlich irritierend, wenn man gegen 1:00 schlafen geht und noch immer die Sonne scheint ..

Heute habe ich auch noch ein paar neue Sachen über das Leben der Besatzung hier gelernt .. Die Europäischen Mitarbeiter haben einen Sechs-Monats-Vertrag und die Nicht-Europäischen einen Acht-Monate-Vertrag .. Einen Freien Tag haben sie eigentlich nicht, vielleicht einmal ein paar freie Stunden .. Die Crew wohnt in einem eigenen Bereich in den unteren Decks (also Deck 1 und darunter) und hat dort auch ihr eigenes Programm .. Es gibt dort zum Beispiel eine eigene Bar, einen Fintessraum und auch soziale Veranstaltungen wie Karaokesingen usw. ..
Eine weitere interessant Sache ist, dass es 50 Mitarbeiter gibt, die nur dafür zuständig sind, mit Hilfe von Hochleistungsgeschirrspülmaschinen alle Teller nach der 1. Essenssitzung zu waschen, dass diese dann in der 2. Essenssitzung wieder frisch verwendet werden können ..
Zitat des Tages (Pauli) Während einer Diskussion über Mitternachtssonne im Norden usw.
“Wenn in Afrika die Sonne ihren höchsten Stand im Norden hat, geht sie dann auch im Westen auf?”
15.7.2009, Honningsvag (Nordkap)
Mitternachtssonne
Temperatur: 4°C - 8°C
Meer wenig bewegt
Heute waren wir also am Nordkap, dem (mehr-oder-weniger) nördlichsten Zipfel des Europäischen Festlandes ..
Mit dem Bus in den Nebel, hat man uns dann irgendwann verkündet, wir sind am Nordkap .. Mehr als Nebel und ein Haus war dort allerdings nicht .. Wir haben uns dort einen, laut den Koordinatoren der Busse, sehr unrealistischen Film angeschaut, der das Nordkap in den 4 Jahreszeiten zeigt .. Dort war das Wetter sehr schön, drum eben so unrealistisch .. Er war aber wirklich gut gemacht !!
Danach waren wir noch draußen, wo ein metallener Globus aufgebaut ist, vor dem sich ALLE fotografieren .. Mich würde wirklich interessieren, wie viele Fotos es von dem Globus gibt, mit Leuten davor
..

Um das wichtigste Ereignis heute nicht zu vergessen ..
Alles Gute zum Geburtstag, Diego !!
16.7.2009, Seetag
Mitternachtssonne
Temperatur: 4°C - 10°C
Meer wenig bewegt
Heute war also wiedermal ein Seetag, an dem ich nicht sehr viel unternommen habe ..
Wir haben uns wiedermal ausgeschlafen, waren in einer Bar und haben Mittaggegessen .. Davor war noch eine kleine Informationsveranstaltung über den Tag morgen, an dem wir 2 Mal vor Anker gehen werden in Spitzbergen .. Nachdem in den zwei Orten einfach nix ist (im einen nichtmal ein Steg für die Tenderboote) sind die Ausflüge anders organisiert, nämlich schlecht ..
Man musste sich also im Theater anstellen (zuerst die Gäste der ersten Abendessenssitzung, dann die der zweiten) um ein “Ticket” für ein Tenderboot an Land zu bekommen .. Genauer gesagt hat man 2 Tickets bekommen, einmal für den ersten und einmal für den zweiten Stopp .. Abgehackelt ob man eines hat wird man nicht und man kann sich auch netterweise mehrere holen ..
Naja danach war eigentlich alles relativ normal für einen Seetag .. Pauli hat wiedermal Geld im Cassino gefunden un es vervierfacht ..
17.7.2009, Spitzbergen
Mitternachtssonne
Temperatur: 4°C – 10°C
Meer leicht bewegt
So heute waren wir also den ersten Tag in Spitzbergen, einer Inselgruppe nördlich von Norwegen .. Unser erster von den zwei Stopps heute war Magdalenafjord, ein Fjord mit Gletschern und malerischen Landschaften .. Dort gibt es wirklich nichts - Der Steg für unsere Tenderboote wurde von der Crew in der Früh gebaut ..

Obwohl auf unseren Tickets 8:20 stand waren wir trotz pünklichem Erscheinen erst gegen 9:35 an Land .. Dort war es ziemlich kalt (um die 5°C mit starkem Wind) aber wirklich schön !! Man findet dort z.B. Gletscher, die bis zum Wasser reichen, schwimmende Eisschollen und einen Friedhof auf dem nur Waljäger liegen, die im Laufe der Zeit dort gestorben sind ..



Nachdem schon bei unserem Landgang eine wirklich gröbere Verspätung entstanden ist, sind wir von dort auch erst mit 3,5 stündiger Verspätung erst wieder weggekommen ..
Durch die vielen Verspätungen bei dem ersten Landgang und zusätzlich schlechten Wetterbedingungen wurde der zweite Landgang leider abgesagt .. Verpasst haben wir dadurch Ny Alesund, das Dorf mit dem nördlichsen Postam der Welt und einem Tiefetemperaturrekord von -46°C ..
In der Zeit in der die einen gewartet und die anderen geschlafen haben, hat Pauli wiedermal im Casino gespielt und sein Geld diesmal verneunfacht .. Mittlerweile braucht er wirklich so einen Popcorn-Kübel für die Token ..
18.7.2009, Longyearbyen
Temperatur: 0°C – 6°C
Mitternachtssonne
Meer leicht bewegt
Hier in Longyearbyen gibt es wiedermal keine Reiseleiter, aber wenigstens Busse und sogar eine kleine Stadt .. Longyearbyen ist quasi die Hauptstadt oder Verwaltungszentrale von der Spitzbergen-Inselgruppe .. Hier hat auch der Gouverneur seinen Sitz ..
Anders als gestern wo man sich wegen der Tenderboote um ein Ticket anstellen musste lief das heute ziemlich angenehm .. Man konnte im Prinzip ab 8:15 von Board gehen, musste sich am Anfang noch kurz um eine Nummer anstellen, damit die Schlange bei den Ausgängen nicht zu lang wird, dann wurde aber auch das abgestellt und man konnte einfach von Board gehen .. Wir sind gemütlich kurz nach 11:00 hinaus gegangen ..
Draußen konnte man dann entweder mit einem Shuttlebus in das Stadtzentrum fahren oder zu Fuß gehen .. Da es zwar kalt aber sehr schön war sind wir zu Fuß in die Stadt gegangen und dann zurück mit dem Bus gefahren ..



Das witzige an Longyearbyen ist, dass man an vielen Stellen einfach sieht, dass dieses Dorf für Schnee ausgelegt ist .. Es gibt keine schönen Wiesen, alle Häuser sind auf Stelzen gebaut und es gibt auf den Parkplätzen mehr Ski-Doos als Autos ..
Der Abend war dann nicht sonderlich aufregend, im Casino gabs dann auch keine großen Gewinne ..
Allen, die das jetzt alles gelesen haben, gratuliere ich !! Ich wollte das alles ja schon viel früher online stellen, aber weil wir so weit im Norden sind funktioniert das Internet hier nicht ganz flüssig .. Naja, bald gibts dann die Sachen der letzten Tage ..
Bis dann !!
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